Artikelnummer P5022
Simulationsbrille Drogen und Medikamente
- Macht die gefährlichen Auswirkungen von Drogen und Medikamenten am Steuer unmittelbar erfahrbar.
- Ideal für die Gestaltung wirkungsvoller Präventionsworkshops und Verkehrssicherheitstage.
- Stufenlos verstellbar – passt für jeden Träger.
Artikelpersonalisierung
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Simulationsbrille Drogen und Medikamente: Unsere ergänzenden Produkte
Art.-Nr. P5017
Alkoholsimulationsbrille Tag leicht (0,4 bis 0,6 g/l)
ab Preis 70,02 €
Min. 1 Einheit
Art.-Nr. P5019
Alkohol-Simulationsbrille Nacht – leichte Beeinträchtigung (0,6 bis 0,8 g/l)
ab Preis 70,02 €
Min. 1 Einheit
Art.-Nr. P5019-3
Brille zur Simulation extremer Alkoholvergiftung (2,5 bis 3,5 g/l)
ab Preis 70,02 €
Min. 1 Einheit
Art.-Nr. P5021
Müdigkeitsbrille Simulation Schlafentzug – Schulungsbrille Fahrermüdigkeit
ab Preis 70,02 €
Min. 1 Einheit
Art.-Nr. P6277
Alkoholsimulationsbrille 0,5 Promille – FatalVision®
ab Preis 187,00 €
Min. 1 Einheit
Eigenschaften des Artikels Simulationsbrille Drogen und Medikamente
Nützliche Dokumente :
Umweltleistung :
Preise und Veredelung
| Menge | E-Preis |
| 1 | 80.00 € |
| 5 | 74.98 € |
| 10 | 70.02 € |
| Menge | Ja |
| 1 | 40.47 € |
| 5 | 22.55 € |
| 10 | 21.36 € |
Detaillierte Beschreibung des Artikels Simulationsbrille Drogen und Medikamente
Wie wird die Simulationsbrille eingesetzt? Organisieren Sie praktische Übungen, bei denen die Teilnehmenden ihre Reaktionsfähigkeit, ihr Gleichgewicht, ihre Koordination und ihre Raumwahrnehmung unter simuliertem Einfluss testen. Ergänzende Präventionspakete und Zubehör für vollständige Workshop-Konzepte finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment.
Harte Drogen zeichnen sich durch ein hohes körperliches und psychisches Abhängigkeitspotenzial aus. Sie unterscheiden sich von weichen Drogen, die eine geringere Abhängigkeit erzeugen. Heroin und Kokain gelten als harte Drogen und stellen im Straßenverkehr ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar – im Gegensatz zu Cannabis, das als weiche Droge eingestuft wird. Dennoch ist auch Cannabis im Straßenverkehr nicht harmlos.
In Deutschland ist das Führen eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gemäß § 24a StVG eine Ordnungswidrigkeit und kann als Straftat nach § 316 StGB geahndet werden. Drogen beeinträchtigen Wahrnehmung und Sinne und können folgende Auswirkungen haben:
- Konzentrations- und Kontrollverlust
- Deutliche Einschränkung des Sichtfeldes und der visuellen Wahrnehmung
- Verzerrte Einschätzung von Abständen und Geschwindigkeiten
- Überreizung und aggressives Fahrverhalten
Bei einer Polizeikontrolle können Drogenschnelltests durchgeführt werden. Ein positives Testergebnis hat in Deutschland spürbare rechtliche Konsequenzen:
- Bußgeld ab 500 € und 2 Punkte in Flensburg bei erstmaligem Verstoß
- Bei wiederholten Verstößen oder gleichzeitigem Alkoholkonsum: höhere Bußgelder, MPU-Anordnung und möglicher Führerscheinentzug
- Im Falle einer Straftat nach § 316 StGB: Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe sowie Fahrverbot oder Entzug der Fahrerlaubnis
Wer die Teilnahme an einem Drogentest verweigert, muss mit denselben Konsequenzen rechnen wie bei einem positiven Testergebnis.
Medikamente und Fahrtauglichkeit Vor der Fahrt sollte grundsätzlich geprüft werden, ob eingenommene Medikamente die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen. In Deutschland sind Arzneimittelpackungen mit standardisierten Warnsymbolen gekennzeichnet:
- Kein Warnsymbol oder Stufe 1: Geringe Beeinträchtigung möglich – Fahren in der Regel erlaubt, jedoch auf Schläfrigkeit oder Schwindel achten
- Stufe 2 (gelbes Warnsymbol): Mäßige Beeinträchtigung – Rücksprache mit Arzt oder Apotheke empfohlen
- Stufe 3 (rotes Warnsymbol): Erhebliche Beeinträchtigung – Fahren verboten
Nach der Einnahme eines Medikaments der Stufe 3 ist unbedingt abzuklären, wie lange das Fahrverbot gilt. Experten schätzen, dass Medikamente an einem relevanten Anteil schwerer Verkehrsunfälle beteiligt sind – eine frühzeitige Beratung durch Arzt oder Apotheke ist daher unerlässlich.
Der Einsatz unserer Simulationsbrillen macht Ihren Mitarbeitenden und Teilnehmenden unmittelbar begreiflich, welche Gefahr der Konsum von Drogen und bestimmten Medikamenten im Straßenverkehr darstellt. Für eine besonders wirkungsvolle Prävention empfehlen wir, die Brille mit einem Parcours oder einem strukturierten Sensibilisierungsprogramm zu kombinieren. So erleben die Teilnehmenden das Risiko in einer sicheren, kontrollierten Umgebung. Auf Verkehrssicherheitstagen eignet sich zudem der direkte Vergleich verschiedener Simulationsbrillen, um unterschiedliche Beeinträchtigungsgrade anschaulich zu demonstrieren.
Lieferung inklusive weicher Schutzhülle.
5 Jahre Herstellergarantie.
Hinweis: Die Simulationsbrille beeinträchtigt die Sinneswahrnehmung – insbesondere Sehvermögen, Bewegungskoordination, Raumwahrnehmung und Konzentration. Sie ist ein pädagogisches Hilfsmittel und bildet nicht die tatsächliche subjektive Wahrnehmung unter Drogeneinfluss ab.
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Versandkosten Angeboten ab 499 € zzgl. MwSt., ansonsten 25 € zzgl. MwSt.
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100 % sichere und verschlüsselte Zahlung per Kreditkarte, Überweisung oder Verwaltungsmandat
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